Einstellungen erfolgreich gespeichert

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Mehr erfahren

Wallfahrten

Mosaike aus der Wallfahrt

Michael Glaß am 13.01.2022

2022 01 13 pb alb gnadenstunde 8dez21 4 Foto: Roswitha Dorfner
Gnadenstunde am 8. Dezember 2021.

Selbst in den kalten Winter-Monaten kamen zahlreiche Gruppen und auch einzelne Pilger in Altötting an – hier eine kleine Auswahl:

Gott beschenkt uns – Hubertusmesse

Der Fest­tag des hl. Huber­tus ist eigent­lich der 3. Novem­ber, die Mes­se aber fand statt am dar­auf­fol­gen­den Sams­tag, 6. Novem­ber, am Fest­tag des hl. Leon­hard, eines wei­te­ren Vieh­pa­trons. Was vie­le Besu­cher aus nah und fern anlock­te: die musi­ka­li­sche Gestal­tung durch die Jagd­horn­blä­ser-Kreis­grup­pe Alt­öt­ting. Zele­brant der Mes­se war der Burg­kirch­ner Pfar­rer P. Witold Kuman MS. In sei­ner Pre­digt wür­dig­te er den hl. Huber­tus nicht nur als Schutz­pa­tron für die Jagd, son­dern als ein Geschenk an uns alle. Wenn sich – wie bei dem Hei­li­gen – durch den Glau­ben auch unser Leben ver­än­de­re, dann sind wir sehr reich“, beton­te er. Es sei Gott, der uns beschenkt. Übri­gens: Die musi­ka­li­schen Schman­kerl“ lock­ten auch Teil­neh­mer des Dackel­clubs Alt­öt­ting-Mühl­dorf an. Obwohl in Alt­öt­tin­ger Kir­chen eigent­lich ein Besuchs­ver­bot für Hun­de gilt: für Rau­haar­da­ckel-Rüde Balu“, der­zeit Azu­bi als Mal­te­ser-The­ra­pie­hund“, mach­ten die Ver­an­stal­ter mit dem Jäger­ver­eins-Vor­sit­zen­den Chris­tof Feucht­gru­ber eine Aus­nah­me. Offen­sicht­lich wur­de er von Frau­chen Doris Fuch­sen­ber­ger aus Würz­burg gut erzo­gen, denn auch Balu war ein ruhi­ger auf­merk­sa­mer Zuhörer.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Er will uns nahe sein

Zusam­men mit Pfar­rer Wolf­gang Reincke sowie den Pfarr­vi­ka­ren P. Roy Kuri­an und P. Mathew Nja­ra­ku­lam haben die Wall­fah­rer aus dem nie­der­baye­ri­schen Pfarr­ver­band Tann/​Landkreis Rottal/​Inn am 30. Okto­ber in der Alt­öt­tin­ger St. Kon­rad-Kir­che einen Pil­ger­got­tes­dienst gefei­ert. Gott will uns nahe sein“, beton­te Pfar­rer Reincke in sei­ner Pre­digt und wür­dig­te die Got­tes­mut­ter Maria als Vor­bild. Außer­dem ver­wies er auf die Hei­li­gen, die als unse­re Für­bit­ter Kraft geben in die­ser Welt“. Übri­gens: auch Tann kann auf eine lang­jäh­ri­ge Wall­fahrts­tra­di­ti­on zurück­bli­cken. Heu­er fei­er­te der Ort 325 Jah­re Herr­gott von Tann“.

Text und Foto: Ros­wi­tha Dorfner

2022 01 13 pb alb wf tann

Gesucht, gefunden

Dass es gar nicht so ein­fach ist, den rich­ti­gen Part­ner fürs Leben zu fin­den, wis­sen vie­le Sin­gles nur zu gut. Noch dazu wäh­rend der Pan­de­mie mit all ihren Kon­takt­be­schrän­kun­gen – und umso mehr, wenn man sich eine Gefähr­tin oder einen Gefähr­ten mit der glei­chen christ­li­chen Grund­ein­stel­lung wünscht. Selbst betrof­fen“, grün­de­te der jun­ge Schwei­zer Chris­ti­an Sedl­mair 2003 die Padua­fahrt“, eine Sin­gle-Wall­fahrt zum hei­li­gen Anto­ni­us – gilt die­ser doch als Patron für alle, die etwas ver­lo­ren haben oder auf der Suche sind. Mitt­ler­wei­le gibt es ein gan­zes Team, das regel­mä­ßi­ge Fahr­ten mit geist­li­cher Beglei­tung orga­ni­siert. Zum Pro­gramm gehö­ren Lob­preis, Impul­se, hl. Mes­se, Zeug­nis­se und Besich­ti­gun­gen. Die jüngs­te Fahrt fand vom 4. bis 7. Novem­ber statt und war von Erfolg gekrönt. Ob es an der Ver­mitt­lung des hl. Anto­ni­us lag oder am geist­li­chen Zuspruch durch Alt­öt­tings Stadt­pfar­rer i. R. Prä­lat Gün­ther Man­dl, dass sich Flo­ren­ti­na und Bernd gefun­den haben? In jedem Fall woll­ten sie sich für ihr jun­ges Glück auch bei der Gna­den­mut­ter von Alt­öt­ting bedan­ken – im Rah­men eines Tref­fens der Padua-Freun­de in der Wall­fahrts­stadt vom 12. bis 14. Novem­ber. Dort hat­te Prä­lat Man­dl die bei­den (und die ande­ren Teil­neh­mer) wie­der unter sei­ne Fit­ti­che genom­men. Dabei hat Man­dl sich nicht nur als Kir­chen- und Stadt­füh­rer aus­ge­zeich­net, son­dern auch Vor­trä­ge gehal­ten etwa über die christ­li­che Ehe­taug­lich­keit“, wie er schmun­zelnd berich­te­te. Flo­ren­ti­na war schon vier Mal, Bernd drei Mal bei einer Padua-Fahrt dabei, die­ses Jahr hat es gefunkt“. Bei­de emp­fan­den es als Bal­sam für die See­le“, gemein­sam mit Gleich­ge­sinn­ten unter­wegs gewe­sen zu sein. Sie wol­len ande­ren katho­li­schen Sin­gles Mut machen für eine Teil­nah­me an ent­spre­chen­den Wall­fahr­ten. Die meis­ten der Padua-Pil­ger hät­ten bereits Inter­net-Dating pro­biert, wie sie frei­mü­tig erzähl­ten, aber die­se Kon­takt­bör­se sei sehr ober­fläch­lich und es sei dabei meist nicht mal zu einem Tref­fen gekommen.

Text: Ros­wi­tha Dorf­ner / red; Foto: Ros­wi­tha Dorfner

2022 01 13 pb alb padua pilger

Adoratio in Altötting

Pfar­rer Mar­co Richt­scheid gehört zu den ganz treu­en Alt­öt­ting-Pil­gern, jedes Jahr kommt er mit einer Pil­ger­grup­pe aus der Pfalz. Außer­dem war er vom Ado­ra­tio-Kon­gress 2019 in Alt­öt­ting sehr begeis­tert. So hat­te er sich mit Freu­de für den erneut geplan­ten Kon­gress im Novem­ber 2021 ange­mel­det. Pan­de­mie-bedingt muss­te die Ver­an­stal­tung zur Eucha­ris­ti­schen Anbe­tung erneut kurz­fris­tig abge­sagt wer­den. Doch Pfr. Richt­scheid woll­te sei­ne Anmel­dung, zumin­dest was das Über­nach­tungs­quar­tier betraf, nicht stor­nie­ren, und so mach­te er sich mit vier Mit­strei­te­rin­nen“ aus dem Bis­tum Spey­er auf den Weg, um die in Pas­sau auf­ge­zeich­ne­ten Ado­ra­tio-Ver­an­stal­tun­gen mit Bischof Dr. Ste­fan Oster per Live-Stream vom Alt­öt­tin­ger Hotel­zim­mer aus mit­zu­ver­fol­gen. Am 20. Novem­ber fei­er­te er mit sei­ner klei­nen Pil­ger­ge­mein­schaft einen Live-Got­tes­dienst“ in der Gna­den­ka­pel­le, exakt am Fest­tag Unse­rer Lie­ben Frau in Jeru­sa­lem: somit hat­ten wir die Welt­kir­che im Blick“, wie Pfr. Richt­scheid beton­te. Sehr gefreut hat sich das Ehe­paar Maxi­mi­li­an und Rosa­lind Mai­er aus Rei­cherts­heim, die an Pfar­rer Richt­scheids Got­tes­dienst teil­nah­men, und zwar am Fest­tag ihrer Gol­de­nen Hochzeit.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Hoffnungslicht

Wie­der ist es nichts gewor­den mit der advent­li­chen Diö­ze­san­wall­fahrt aus Frei­burg nach Alt­öt­ting. Wegen der ver­stärkt auf­kei­men­den Coro­na-Pan­de­mie muss­te die­se auch heu­er wie­der stor­niert wer­den. Doch die Hoff­nung stirbt zuletzt: so haben sich am 1. Dezem­ber die lang­jäh­ri­ge Pil­ger­lei­te­rin und Wall­fahrts­or­ga­ni­sa­to­rin Chris­ta Löff­ler (l.) und der Mit­ar­bei­ter des Kon­rads­blatts (Kir­chen­zei­tung für das Erz­bis­tum Frei­burg), Edgar Vogel (M.), mit einer Stell­ver­tre­ter­wall­fahrt“ per Bahn auf­ge­macht, um den Daheim­ge­blie­be­nen ein Hoff­nungs­zei­chen aus Alt­öt­ting mit­zu­brin­gen. 100 abge­brann­te Ker­zen vom Gna­den­al­tar Unse­rer Lie­ben Frau wur­den der Frei­bur­ger Pil­ger­de­le­ga­ti­on von der Sekre­tä­rin der Wall­fahrts­kus­to­die, Lui­se Hell (r.), sym­bo­lisch über­reicht. So kön­nen die Frei­bur­ger zu Haus ein advent­li­ches Licht ent­zün­den, im Gebet und Her­zen mit dem Gna­den­ort Alt­öt­ting ver­bun­den und in erneu­ter Hoff­nung, dass es mit der Advents­wall­fahrt 2022 wie­der klap­pen wird. Chris­ta Löff­ler hat­te 22 Jah­re die Orga­ni­sa­ti­on der Frei­bur­ger Diö­ze­san­wall­fahrt nach Alt­öt­ting inne, vor zehn Jah­ren über­trug sie die­se an Toch­ter Danie­la Löffler.

Text und Foto: Ros­wi­tha Dorfner

2022 01 13 pb alb wf freiburg

Maria bringt das Leben zurück

Der 8. Dezem­ber, das Fest der Unbe­fleckt Emp­fan­ge­nen Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria, wur­de auch heu­er in Alt­öt­ting in beson­de­rer Wei­se gefei­ert. Um 12 Uhr mit­tags fand in der St. Anna-Basi­li­ka eine soge­nann­te Gna­den­stun­de statt. Das Fati­ma-Welt­apos­to­lat Pas­sau mit Pfar­rer Jörg Flei­scher, Rott­hal­müns­ter, hat­te alle Mari­en­ver­eh­rer zum gemein­sa­men Rosen­kranz und Got­tes­dienst mit Mari­en­wei­he ein­ge­la­den; als Kon­ze­le­bran­ten gekom­men waren Pfar­rer Dr. Mar­tin Fohl, Pleis­kir­chen, Pfar­rer Tho­mas Stein­ber­ger, Emmer­ting, Pfar­rer Max Weigl, Die­ters­burg, Pfarr­vi­kar Ber­nard Cheema­la­pen­ta, Rott­hal­müns­ter, sowie der Alt­öt­tin­ger Stifts­ka­no­ni­kus Roman Blasi­k­ie­wicz. Dia­kon Wal­ter Kar­ger aus Donaus­tauf hat­te die Natio­na­le Pil­ger­ma­don­na aus Regens­burg mit­ge­bracht, die beim fei­er­li­chen Ein­zug des kirch­li­chen Diens­tes mit­ge­tra­gen und vor dem Volks­al­tar auf­ge­stellt wur­de. Für fest­li­che musi­ka­li­sche Gestal­tung sorg­te die Asba­cher Män­ner­scho­la mit Flo­ri­an Kölbl an der Orgel. Für den Minis­tran­ten­dienst hat­te Pfar­rer Flei­scher gesorgt, mit den Brü­dern Micha­el, Johan­nes und Josef Garz. Wann kommt das Leben zurück?“, die­se Fra­ge beschäf­tig­te den Haupt­ze­le­bran­ten und Pre­di­ger Pfar­rer Flei­scher ange­sichts der Coro­na-Pan­de­mie. Er frag­te: Viel­leicht war unser Leben zu sehr auf Spaß und Kon­sum aus­ge­rich­tet?“ Das heu­ti­ge Hoch­fest der ohne Erb­schuld Emp­fan­ge­nen bezeu­ge: Heu­te ist das Leben zurück­ge­kom­men – durch Maria besitzt das Leben neue Schöp­fung, einen Neu­an­fang“, bekräf­tig­te er. Durch die gött­li­che Gna­de ver­hel­fe uns Maria, die Freund­schaft mit Gott zu stär­ken. Die Pil­ger­ma­don­na ver­wei­se auf Jesus, den guten Hir­ten, der sich um die Umkehr eines reui­gen Sün­ders mehr freue, als über 99 Gerech­te, die glau­ben, nicht umkeh­ren zu müs­sen. Auch in der Stift­s­pfarr­kir­che St. Phil­ip­pus und Jako­bus wur­de der Fest­tag Maria Unbe­fleck­te Emp­fäng­nis mit einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst began­gen. Stadt­pfar­rer Prä­lat Dr. Klaus Metzl bezeich­ne­te Maria als die von Gott Erwähl­te und Begna­de­te“. Maria habe sich mit ihrem Ja auf eine rei­ne und hei­li­ge Bezie­hung zu Gott eingelassen.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

Hoffnungsbringer

Der Alt­öt­tin­ger Christ­kindl­markt muss­te auch 2021 wie­der aus­fal­len, ein klei­nes High­light aber fand den­noch statt: eine Pro­zes­si­on von Niko­läu­sen um die Gna­den­ka­pel­le am 18. Dezem­ber. Nor­ma­ler­wei­se bil­det die sog. Niko­laus­wall­fahrt – es war die zehn­te – den Abschluss des Christ­kindl­markts. Die Ver­ant­wort­li­chen im Alt­öt­tin­ger Wirt­schafts­ver­band mit Chris­ti­ne Burg­hart und Chris­ti­an Wie­ser führ­ten die­se im kleinst­mög­li­chen, pri­va­ten Rah­men durch. Haupt­ze­le­brant und Pre­di­ger beim Got­tes­dienst in der Stift­s­pfarr­kir­che, Weih­bi­schof Wolf­gang Bischof (2.v.l.) aus Mün­chen, erklär­te: „… die irdi­schen Ver­tre­ter des hei­li­gen Bischofs Niko­laus“ sei­en schließ­lich im Auf­trag unse­res Herrn“ und als Trost- und Hoff­nungs­brin­ger“ unter­wegs, ins­be­son­de­re auch, um die Augen der Kin­der zum Leuch­ten zu brin­gen“. Herz­lich sprach Weih­bi­schof Bischof die anwe­sen­den Niko­läu­se“ mit lie­be Kol­le­gen“ an, denn er erin­ne­re sich ger­ne an die Zeit, als er sel­ber in sei­ner Pfar­rers­zeit um den 6. Dezem­ber als Niko­laus unter­wegs gewe­sen war. In sei­ner Pre­digt beton­te er: Gott ist mit­ten unter uns. Er wirkt durch Men­schen, die Er sen­det.“ Ins­ge­samt 17 Ver­tre­ter des hei­li­gen Bischofs Niko­laus nah­men an der Wall­fahrt teil, die meis­ten kamen aus dem nie­der­baye­ri­schen und ober­baye­ri­schen Raum, die wei­test ange­reis­te Dele­ga­ti­on kam aus Augs­burg. Alt­öt­tings Stadt­pfar­rer Prä­lat Klaus Metzl war Kon­ze­le­brant beim Gottesdienst.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

„Nach draußen gehen“

Wall­fah­rer aus Nab­burg waren am 28. Dezem­ber in Alt­öt­ting. Nicht nur die Gna­den­mut­ter war Ziel der Pil­ger-Dele­ga­ti­on aus der Ober­pfalz; die­se kam nun zu einem Gegen­be­such“, weil das Alt­öt­tin­ger Mari­en­werk zusam­men mit den Alt­öt­tin­ger Kapell­sing­kna­ben und Mäd­chenkan­to­rei“ im Okto­ber 2021 Nab­burg besucht hat­ten. Es war fast wie auf dem Kapell­platz mit Gna­den­bild­ko­pie und Lich­ter­pro­zes­si­on“, blick­te Pfar­rer Han­nes Lorenz (vor­ne) zurück und lob­te vor allem auch das Kön­nen der jun­gen Sän­ge­rin­nen und Sän­ger. Zusam­men mit dem Mari­en­werks-Vor­sit­zen­den Msgr. Josef Fischer fei­er­te Pfr. Lorenz eine Dank­mes­se in der Gna­den­ka­pel­le. Geschäfts­füh­rer Josef Herr­mann erklär­te auf Nach­fra­ge, dass es dem Mari­en­werk ein gro­ßes Anlie­gen sei, nach drau­ßen zu gehen“ und andern­orts auf sich auf­merk­sam zu machen.

Text und Foto: Ros­wi­tha Dorfner

2022 01 13 pb alb wf nabburg

Kindersegnung

Am 28. Dezem­ber, dem Fest der unschul­di­gen Kin­der, seg­ne­te Kaplan Micha­el Ger­hard Kass­ler von der Brü­dern Sama­ri­ter wäh­rend einer kur­zen Andacht in der Alt­öt­tin­ger Stift­s­pfarr­kir­che die anwe­sen­den Kin­der mit den Wor­ten: Herr, bleib bei die­sen Kin­dern mit dei­ner Lie­be und Treue und behü­te sie vor Scha­den an Leib und See­le!“ Für die musi­ka­li­sche Gestal­tung sorg­te Wal­ter Glatz. Das Mat­thä­us-Evan­ge­li­um erin­nert an die­sem Gedenk­tag an den Kin­der­mord von Beth­le­hem durch König Hero­des. Wie­viel hoff­nungs­fro­her berich­tet dage­gen das Mar­kus-Evan­ge­li­um (Mk 10, 13 – 16), „… man brach­te die Kin­der zu Jesus, damit er ihnen die Hän­de auf­leg­te. Die Jün­ger aber wie­sen die Leu­te schroff ab. Als Jesus das sah, wur­de er unwil­lig und sag­te zu ihnen: Lasst die Kin­der zu mir kom­men, hin­dert sie nicht dar­an! Denn Men­schen wie ihnen gehört das Himmelreich!‘“

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner