Soziales

Lichtblick in Pandemiezeiten – Altöttinger Klostermarkt war ein Erfolg

Redaktion am 07.09.2021

2021 09 07 aoelfb altoettinger klostermarkt1 Foto: Roswitha Dorfner
Altöttinger Klostermarkt: Staatsministerin Michaela Kaniber begrüßt Ordensschwestern.

Endlich wieder ein Lichtblick in der langen Pandemiephase: zahlreiche Besucher erfreuten sich bei herrlichem Spätsommerwetter an der 17. Auflage des Altöttinger Klostermarktes vom 3. bis 5. September auf dem Kapellplatz.

Altöttinger Klostermarkt – Impressionen

Dass sich die Men­schen wie­der nach etwas Nor­ma­li­tät, nach Begeg­nung und nach Wohl für Leib und See­le seh­nen, war am gut bevöl­ker­ten Kapell­platz gut zu erkennen.Zur offi­zi­el­len Eröff­nung war am Frei­tag, 3. Sep­tem­ber die Staats­mi­nis­te­rin für Land­wirt­schaft, Ernäh­rung und Fors­ten, Michae­la Kani­ber, ange­reist. Auch sie war von den 30 klös­ter­li­chen Anbie­tern aus fünf Län­dern begeis­tert. Die Ver­an­stal­ter des Klos­ter­markts, Chris­ti­an Wie­ser, Wirt­schafts­ver­bands-Vor­sit­zen­der Chris­ti­ne Burg­hart und Alt­öt­tings Bür­ger­meis­ter Ste­phan Ant­wer­pen, waren am Ende auch mit der Reso­nanz sehr zufrie­den: Die Händ­ler waren rei­hen­wei­se aus­ver­kauft, die Stim­mung war her­vor­ra­gend“, bilan­zier­te Wieser.

Altöttinger Klostermarkt – Impressionen von der Eröffnung

Bür­ger­meis­ter Ant­wer­pen for­der­te in sei­ner Begrü­ßungs­an­spra­che dazu auf, mehr auf die Lebens­mit­tel, regio­na­len Anbau und die Ver­mark­tung zu ach­ten. Die Stadt Alt­öt­ting gehe mit gutem Bei­spiel vor­an und betei­li­ge sich mit der Akti­on Gel­bes Band“, wobei Früch­te von mar­kier­ten Obst­bäu­men von allen abge­ern­tet wer­den dürf­ten. Staats­mi­nis­te­rin Kani­ber dank­te dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Mar­tin Huber, der ihr die Ein­la­dung zum Klos­ter­markt über­ge­ben hat­te. Der Bit­te, den Klos­ter­markt zu eröff­nen, sei sie ger­ne nach­ge­kom­men, wie Kani­ber beton­te. Als im Glau­ben ver­wur­zel­te Katho­li­kin for­mu­lier­te sie auch per­sön­li­che Anlie­gen: die Men­schen soll­ten sich wie­der an den tra­di­tio­nel­len Wur­zeln ihrer Vor­fah­ren ori­en­tie­ren; Lebens­mit­tel müss­ten nicht jeder­zeit zur Ver­fü­gung und bil­lig sein; Land­wir­te hät­ten eine bes­se­re Ent­loh­nung ver­dient; all­ge­mein for­der­te sie mehr Fair­ness, Mit­ein­an­der und Regionalität.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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